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  Schöne Andenken an Skitouren

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Kari, der Mann mit der gelben Skijacke vor dem grandiosen Panorama des Toggenburgs mit dem Säntis und den Kurfirsten.

Der Winter 2014 / 2015 brachte spät Schnee und recht schwierige Verhältnisse mit Lawinen.
Kari und ich wagten eine kleine Tour abseits der grossen Tourenströme vom Ricken / Schönenberg auf den Regelstein auf 1315 m. Beim Aufstieg war der Schnee hart - harschig - pulverig. Die Abfahrt war ein Traum: In der Nähe des Waldes fanden wir immer wieder schöne Pulverhänge bei einigermassen freundlichen Sonnenschein - unten mit ‘flüssiger’Sonne !

Skitourenwoche im Villgraten-Tal / Ost-Tirol 2011:

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Bedächtig und mit Langsamkeit führt uns Stephan am letzten Tag, bei schönstem Wetter zur Mosesgungge auf 2552 m -
ein phantastisches Erlebnis und ein Genuss für alle !

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Hier eröffnet sich ein wunderbarer Blick auf die Dolomiten des Südtirols mit den drei Zinnen !

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Stephan führt nicht nur die ‘Skischule’, sondern auch die ganze Gruppe stets fröhlich und sicher nach oben und unten !

Beim Queren der letzten, teilweise neuen, Lawinenkegel holt uns dann langsam wieder der ‘holprige’ Alltag ein.

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Phantastisches Panorama von der Tour auf dem Chasseral  - 
bei stürmischem Wetter  -  Bilder vom 16. Januar 2010 !

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Nach der kurzen Einkehr im Hotel Chasseral bläst mir ein gewaltiger und kalter Wind entgegen, sodass ich die Felle auf den Skis lasse und so zur Antenne steige, zum Petit Chasseral abfahre und aufsteige, nochmals abfahre und aufsteige.

Wegen des Windes gibt es kaum mehr Spuren, nach denen man sich richten könnte. So komme ich zu einer Hütte, wo ich nach dem Weg frage. Hier muss ich sogar die Stöcke ins Haus nehmen, damit sie nicht fortgeblasen werden. Hier nehme ich dann auch die Felle ab.

Herzlichen Dank den netten Lehrern eines Kurses für den warmen Tee und den guten Tips des Leiters.

Eindrückliche Baumgruppe bei der Abfahrt über die Vieille Vacherie nach Villeret, wo sich der Wind legt.

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Gleich zwei Premièren hatten wir am 14. Juni 2009:

-  Die Besteigung des Pizzo Lucendro 2963 m von der Südseite:
   Ausgangspunkt: Tunnelende nach der Passhöhe auf ca. 1980 m.

-  Ein seltenes Naturereignis: Der Zug der Distelfalter von Afrika in den Norden
  Europas über den Passo Lucendro.
Um ca. 8 h entdeckten wir beim Passo die Lucendro
   2532 m einen einsamen braun-orangen Falter, der über die gefrorene Schneedecke segelte.
   Bei der Rückkehr zum Pass bei leichter Bise bemerkten wir, dass mind. alle Sekunden ein
   gelblicher Falter in Richtung Nordosten passierte. Wir beobachteten das Geschehen und
   warteten mind. 5 min. bis der ‘Umzug’ ein Ende hätte - vergeblich. Weiter unten waren die
   Falter mehr braun-orange. Bis auf die Höhe von ca. 2’200 m konnten wir sie sehen. Die
   beobachtete Breite des Falterzuges war ca. 1 km. Unten flogen die Falter in nördlicher
   Richtung und wir konnten nicht erraten, ob diese die Fibbia (2739 m) überqueren oder ob
   sie ‘nur’ über den Passo di Lucendro nordwärts fliegen.
   Da die Falter unsere Neugier nicht erkannten und daher auch nicht auf dem Schnee
   absassen, konnten wir leider kein Bild schiessen. 

Wir sind gleich nach 5 h bei schönstem Tessinerwetter gestartet und steigen über die holperigen Schneewellen zum Passo di Lucendro.

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Doku zum Thema Distelfalter,
das momentan aktuell ist.
So kann man die Natur auch bei
Skitouren besser kennen lernen !

Der neue Schafhirt vom Gotthard !
Für jene, die es wissen wollen: Er fuhr mit den Skiern bis zum Auto !

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Und wiederum ein phantastisches Wetter ohne Ueli ‘Bichsu’ bei der tollen Tour auf den Giglistock am 9. Mai 09 !
Der Schnee war unten noch hart, aber die Temperatur schon anfangs deutlich über 0°C.

Die lohnende Aussicht vom Giglistock auf das
Sustenhorn 3503 m - noch mit blauem Himmel.

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Nun war es also am 3. Mai 2009 soweit: Es hat neu geschneit und das Wetter war phantastisch und nebelfrei!
Bei der Besteigung des Laucherenstockes ob der Bannalp hatten wir stahlbaluen Himmel und hervor- ragende Schneeverhältnisse. Die Aufstiegsspur war gut: Wir haben’s in 2 1/2 h geschafft.  Die Abfahrt war ein Genuss !

Barbara Stüssi auf den letzten Metern des Aufstieges  - vor Titlis, Reissend Nollen, den Wendestöcken und den Berner Oberländern  - 
da hast Du was verpasst Hanspeter !
Das wir wirklich eine einmalige Tour mit
‘Bichsu’-Wetter

Am 26. 04. hätte es der Laucherenstock ob der Bannalp sein sollen. Der Wind blies auf der Bannalp in Sturmes Stärke, die Bahn wurde eingestellt. Daher beschlossen wir nach Realp zu fahren und zum Stotzigen First aufzusteigen. Bei der Hütte hielten wir Rast und kehrten dann um. Es herrschte ein leichtes Schneetreiben, ein kalter Föhn und eine diffuse Sicht.

Bei der Rast hatten wir trotz kaltem Wind und Schneetreiben unseren Spass  -  Kari Lüpold und Hanspeter Senn als Schneemänner !

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Abruzzo - Abruzzen 2008 auf dem Monte Magnola / Ovindoli (2’223 m).

Es braut sich ein richtiger Sturm und Nebel zusammen. Das thyrrenische Meer hat am Karfreitag 5 m hohe Wellen.
Die Tour war kurz, windig und die starken Böen waren unangenehm.

Grossartiges Panorama vom Monte Magnola / Ovindoli  -  120 km östlich von Rom

Aussicht auf die Ebene von Avezzano.
Die Gipfel und Kreten waren 1/4 Std.
später im Nebel.

Schon in den 50er Jahren gab es in der Familie Haag mit 3 kleinen Buben von ca. 8 - 12 Jahren jeweils die abenteuerlichen Touren von Celerina ins Val Marguns. Abenteuerlich damals vor allem die Ausrüstung. Mein Vater musste jeweils alle Kräfte aufbieten, um die Felle wieder zu montieren oder die richtige Kleidung überzuziehen, wenn man um die ‘windige’ Ecke ins Val Marguns kam.

Seit 1978 bin ich wieder regelmässig unterwegs mit den Söhnen Patrick & Dominic und der Tochter Aurelia. Schöne Aussichten und Abfahrten schätze ich besonders. Man befährt als Tourenfahrer alles, Gletscher, Eis, Schnee, Wiesen, Äste, Gras, Wasser, Steine und allen ‘Mist’ oder gefrorene Bäche, was immer man mit Skiern befahren kann. Den Künsten sind keine Grenzen gesetzt.

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Phantastisches Wetter bei der 2. letzten Tour 2008 aufs Sidelhorn (2764 m) mit Hans Deubelbeiss
und Kari Lüpold
bei Pulver- und Sulzschnee.

Im Hintergrund Finsteraarhorn 4’200 m/ 13’600 ft.

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Der Badus-Gipfel im besten Licht  -  V. l.
Kari Lüpold & Paulus Haag  - Photo Bichsu

Eine gemütliche Rast vor dem vermeintlichen Gipfel: V. l.
Hans Deubelbeiss, Kari Lüpold & Paulus Haag  -  Photo Bichsu

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Die besondere Tour auf den Badus 2005, für Landschaft und Naturbeobachtung (balzende Birkhühner). Die trainierten ‘Neuen’ eilten Volldampf auf den Berg.
2006 trafen wir uns wieder.

Stramme Gipfel-Photo auf dem Badus 2006: V. l. Kari Lüpold  - er will überall Brücken bauen,
Paulus Haag - ein alter Hase -
Beat Steffen - er läuft etwas zahmer als früher
Hans Deubelbeiss - immer noch ein ‘Wilder’
Diana Wyss - ‘the flying doctor’  -  eine gute Versicherung
Photo: Ueli ‘Bichsu’ sei Dank !  Die Neulinge haben sich bewährt.

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Stimmungsvoller Sonnenaufgang im Val Maighels um 5 h früh  -  beim Balzen der Birkhühner

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